☻ +++ Wir wünschen den Kindern und Eltern erholsame Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr. +++ ☻

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Zum Schuljahresende heißt es für unsere Lehrerin Rosi Dörges Abschied nehmen. Sie gibt nicht nur ihre 4a an die weiterführenden Schulen ab, sondern geht auch in den wohlverdienten Ruhestand.

flashmob1Nach vielen, vielen Jahren in denen sie unzähligen Kindern nicht nur das Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht hat, heißt es am Freitag, dem 14.7.2017 „Tschüss, goodbye, auf Wiedersehen“.

Am Montag, dem 10.7.2017 machte sie zum letzten Mal eine Pausenaufsicht auf dem Schulhof und die Kolleginnen und Kollegen hatten etwas Besonderes ausgedacht: Auf ein geheimes Signal hin versammelten sich alle 280 Schüler zu einem „Happy“-Flashmop auf dem Schulhof.

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Wochenlang hatten die Lehrer den Tanz zu diesem fröhlichen Lied von Pharrel Williams heimlich mit den Kindern geprobt und dann war es soweit.

Frau Dörges war sichtlich gerührt und überrascht – hatte sie doch von alldem überhaupt nichts mitbekommen.

malen1Was kann es Schöneres geben, als bei herrlichen Sonnenschein seinen Farbkasten, große Pinsel, Papier und eine Unterlage zu nehmen und damit ins grüne Klassenzimmer umzuziehen?

Die Kinder lernen im Kunstunterricht den französischen Künstler Claude Monet kennen, der immer wieder Motive aus seinem Garten gemalt hat.

Auf den Spuren dieses Impressionisten machten sich heute die Kinder der 3b, um in unserem Schulgarten Motive aus der Natur zu malen.

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Wie wechselt man einen Schlauch? Wie repariert man eine Klingel? Wie funktioniert eine Bremse? Welchen Schlüssel brauche ich für den Sattel? Warum muss man eine Kette pflegen? Wieso leuchtet meine Lampe nicht?

verkehrserziehungViele Fragen und noch mehr Antworten gibt es in unserer Fördergruppe „Fahrrad und Mobilität“. Alle Viertklässler finden im Laufe des Schuljahres praktische Antworten auf diese Fragen in unserer Fördergruppe „Fahrrad“. In einem zehnwöchigen Kurs wird an Rädern gewerkelt, repariert, ausprobiert und geübt, wie ein Fahrrad funktioniert und was man alles selber machen kann.

Die Fahrräder werden auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt und die Kinder lernen, wie man mit dem Fahrradwerkzeug umgeht. Da mittlerweile viele Fahrräder schon so oft auseinandergenommen wurden, brauchen wir für das neue Schuljahr dringend „Nachschub“.

Wenn Sie also ein altes (Kinder-)fahrrad zu Hause stehen haben, das sie nicht mehr brauchen, können Sie es gerne in der letzten Ferienwoche oder in der ersten Schulwoche bei uns abgeben. Die Räder müssen nicht mehr funktionstüchtig sein, denn es wird nicht damit gefahren! Die Kinder freuen sich, wenn Sie den Umgang mit dem Werkzeug lernen und später kleinere Reparaturarbeiten am Fahrrad selber machen können.
Seit mehreren Jahren laden wir mit finanzkräftiger Unterstützung unseres Fördervereins die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück ein, die die Schülerinnen und Schülern spielerisch an das Thema sexuelle Gewalt bei Kindern heranführt.

Kinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestärkt durchs Leben. Mit Mein Körper gehört mir! Vermitteln die Schauspieler ganz praktische Strategien: Was kannst du tun, wenn jemand deine körperlichen Grenzen überschreitet? Wie bekomme ich Hilfe bei sexueller Gewalt? "Wenn du ein Nein-Gefühl hast, geh' zu jemandem und erzähl ihm davon!" So lautet die wichtigste Botschaft. Deshalb nehmen die Kinder am Ende nicht nur Gefühle und Geschichten mit nach Hause, sondern auch eine Telefonnummer, unter der sie Menschen erreichen, die ihnen weiterhelfen können. 

Doch lesen Sie, was einer unserer Viertklässler dazu schreibt:

koerper1Das 3. und 4. Schuljahr hat viel über das Thema: Mein Körper gehört mir! gemacht. Sie haben sogar dreimal ein Theaterstück geguckt. In dem ersten Teil hat eine Frau eine neue Haarbürste gekauft und sie an ihrem Mann getestet. Sie wollte das Haar 100mal bürsten, damit es glänzt. Sie haben es aber nur 25mal geschafft, weil der Mann gesagt hat, dass es ihm wehtut. Danach haben sie es nochmal gespielt und da war der Mann nicht mehr beleidigt, sondern er hat gesagt, dass er es nicht mehr will.

Die zweite Geschichte spielte in einem Schulbus. Als ein Mann neben einem Mädchen saß und den Arm um sie schlug, hat das Mädchen nichts gemacht. Als es nochmal gespielt wurde, hat das Mädchen geschrien und viel Aufmerksamkeit gekriegt. Dann ist der Junge rausgegangen.

In der dritten Geschichte gab ein Nachbar einem Jungen einen Tennisschläger. Der Junge hat auch sofort mit ihm Tennis gelernt. Der Nachbar hat ihm aber an den Po gefasst und das wollte er nicht. Später ist er zu seiner Mutter gegangen und hat gesagt, dass der Nachbar ihm an den Po gefasst hat.

Beim zweiten Mal als wir da waren und das Theater gesehen haben, hat ein Mädchen einen Ball geschossen. Der Ball flog auf ein Auto. Das Mädchen entschuldigte sich, aber der Mann hat seinen Penis gezeigt. Das Mädchen rannte zum Hausmeister und erzählte ihm die Geschichte. Zusammen mit den Eltern ging der Hausmeister zur Polizei.