Enger Weg 38, 41189 Mönchengladbach
„In der Trommelwoche trommelten wir viel in der Turnhalle. Wir lernten viele Trommeln kennen, große und kleine. Es machte Spaß, immer einfach zu trommeln. Am Ende gab es eine große Aufführung, wohin Freunde und Familie kommen konnten. Alle hatten lustige Kostüme an, die wir selbst gebastelt haben. Das Wetter war sonnig. Allen hat es sehr gut gefallen“.
So schreibt Elea, eine Schülerin, über die Projektwoche, die vom 22.9. – 26.9.2025 an unserer Schule stattfand.
Sami vom „Trommelzauberteam“ war eine Woche vor Ort und hat den Kindern mit viel Spaß und Engagement das Trommeln beigebracht. 
Fünf Tage lang wurde in der Turnhalle geprobt und parallel dazu haben die Schülerinnen und Schüler in den Klassen zum Kontinent Afrika gemalt, gebastel
t, gelesen und gespielt.
Es begann jeden Tag mit einem gemeinsamen Morgen-Trommel-Gruß mit allen Kindern der Schule. Sie lernten passende Rhythmen, Tänze und Lieder der Geschichte „Das Geheimnis der Zaubertrommel“ kennen.
Dabei schlüpften sie in verschiedene Rollen: Krokodile, Bäume, Kürbisse, Affen, Muschel und Sterne!
Wenn die Klassen nicht trommeln, bastelten sie in den Klassen und bereiteten sich auf das Abschluss-Konzert vor.
Außerdem haben sie in den Klassen und in der OGS Schlüsselanhänger, Buttons und Ketten hergestellt, die dann am Tag der Aufführung verkauft wurden und sie haben natürlich Kostüme gebastelt und große Plakate für die Dekoration hergestellt.

Die Projektwoche endet mit einer großen Aufführung für Familie und Freunde der Schule. Wir hatten wieder einmal großes Glück mit dem Wetter, so dass die große Aufführung auf dem Schulhof stattfinden konnte.


Auf einem kleinen „afrikanischen Markt“ gab es die gebastelten Dinge zu kaufen. Außerdem hatten die Lehrerinnen und Lehrer „Süßtüten“ gepackt und die Eltern konnten sich bei gespendeten Kuchen und Getränken vor der Aufführung stärken.
In der Geschichte machen sich die Kinder Juju und Siyabonga auf die Suche nach der sagenumwobenen Zaubertrommel, um ihr Dorf zu retten.
Auf ihrem Weg treffen sie viele verschiedene Tiere. Nach einiger Zeit erkennen Juju und Siyabonga, dass man die Trommel nicht einfach findet.
Man erhält sie vielmehr, wenn man anderen mit Respekt begegnet, hilfsbereit und freundlich ist.
Die Freude über die Zaubertrommel feiern sie mit ihrem Dorf und natürlich mit allen Tieren und Pflanzen.
Wir bedanken uns beim Förderverein und bei allen anderen Menschen, die zum Gelingen dieser lehrreichen und wunderbaren Projektwoche beigetragen haben. Und natürlich wird in vier Jahren wieder bei uns getrommelt!
Es findet lediglich eine Notbetreuung in der Schule statt. Nähere Information zu Aufgaben erhalten Sie über die Klassenlehrerin nen und Lehrer.
Die Schulleitung
Verabschiedung im Schuljahr 2024/2025Der Abschied von den Viertklässlern ist immer ein emotionaler Abend und Vormittag, denn nach vier Jahren fällt es dem ein oder anderen Kind sehr schwer, die vertraute Umgebung, die anderen Kinder, die Lehrerinnen und Lehrer und die Schule zu verlassen.
Wir verabschiedeten die Kinder wie immer zuerst am Vorabend des letzten Schultages mit einem ökumenischen Abschiedsgottesdienst in Wickrathberg. Der Gottesdienst wurde diesmal von unserer Lehramtsanwärterin vorbereitet und trug den Titel „Warum nicht?“. Mit einfühlsamen Texten, passenden Liedern und Bildern haben wir die Kinder zuerst in diesem kirchlichen Rahmen verabschiedet.
Am nächsten Morgen, dem letzten Schultag, verabschiedeten wir die Kinder der Eulen- und Fuchsklasse dann wie immer im grünen Klassenzimmer mit einem abwechslungsreichen Programm. Nach dem ersten gemeinsamen Lied „Sommerzeit“ sagten wir zuerst unserer engagierten Vertretungslehrerin Gianna Rießen „Tschüss“. Danach präsentierten sich die 4a und die 4b noch mit einem Lied auf der Bühne, bevor wir auch Frau Neulen und Frau Bösing verabschieden mussten. Frau Neulen hat jahrelang ehrenamtlich das gesunde Frühstück für die Kinder organisiert und wurde dabei von Frau Neulen jede Woche beim Verkauf der Wertmarken unterstützt. Schön, dass es so engagierte Menschen gibt!
Das gemeinsame Abschlusslied „Vielfalt ist Leben“ rundete die Feier ab, bevor dann alle Kinder und Lehrerinnen des vierten Jahrgangs durch ein großes Spalier endgültig zum letzten Mal die Schule verließen. Zum Lied „Au revoir“ wurde gewunken, eine La-Ola-Welle gemacht, die Kinder hielten Abschiedsschilder hoch, klatschten, spielten mit Orff-Instrumenten, schwangen bunte Tücher, zauberten Seifenblasen und kehrten die letzten schließlich symbolisch ab aus der Grundschule hin zu einem neuen Lebensabschnitt.
Nach den Ferien dann der Neuanfang für unsere „Kleinen“. Bei schönem Sommerwetter begann für 78 Mädchen und Jungen die Schulzeit an der GGS Beckrath. Wir haben jetzt eine Eulenklasse, eine Hühnerklasse und eine Papageienklasse!
Wie immer gestalten bei diesem Fest die Zweitklässler das Programm mit. Sie trugen ein Gedicht vor, sangen das Lied „Genauso wie ich bin“ und stellten den Tinto-Rap musikalisch vor.
Bevor sie dann mit den Klassenlehrerinnen Frau Rodde, Frau Heese, Frau Willemsen und Frau Aretz ihre erste Unterrichtsstunde erlebten, verzauberte Frau Rademakers die Schulneulinge mit einem Zauberspruch von Kindergartenkindern zu Schulkindern.
Der Förderverein und die Helferinnen vom „gesunden Frühstück kümmerten sich währenddessen um die vielen Gäste auf dem Schulhof. Bei einer leckeren Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen konnten sich die Eltern schon ein wenig kennenlernen und dem Moment entgegenfiebern, wenn die Kinder mit einem Lächeln im Gesicht und einer Sonnenblume in der Hand den Klassenraum zum ersten Mal verlassen. Viele Eltern nutzen im Anschluss noch die Gelegenheit zu einem Familienfoto mit der eigens für diesen Zweck bemalten Tafel zur Einschulung.